Mögliche Beispiele für Bayern

„Wir brauchen UnterstützerInnen in den Ämtern“

Was meine Frau und ich erlebt haben, ist ein Beispiel dafür, wie sich ein extrem integrationswilliger und tüchtiger Mensch an der Bürokratie abarbeitet und droht, an den Verwaltungsrichtlinien zu scheitern. Ausländer- und Aufenthaltsrecht wird mit allen seinen Sanktionen in Amtsstuben nach wie vor als Abwehrrecht begriffen.

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„Extrem kontraproduktiv“
Meine inzwischen erwachsenen vier Kinder sind alle ausgezogen. Und nun gibt es einige nicht mehr genutzte Zimmer in meinem Haus. Warum also nicht einen oder maximal zwei Asylsuchende bei mir aufnehmen?

Ich lebe in Penzberg, einer Kleinstadt mit 17.000 Einwohnern, wo es Menschen aus aktuell 85 Nationen gibt. Multi-Kulti ist mir also nicht fremd, zudem mit einem Schwiegersohn aus Peru. Und die Situation von Flüchtlingen ist mir auch klar, weil ich schon seit über einem Jahr im lokalen Helferkreis für Asylsuchende mitarbeite.

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„Wie soll da Integration gelingen?“
Als das Ehepaar Marita und Reiner Biel aus Germering im SZ Adventskalender die Geschichte dreier syrischer Brüder las, wollten sie die jungen Flüchtlinge sofort bei sich aufnehmen. „Wir haben ein großes Haus und die Kinder sind längst ausgezogen“, sagt Sozialpädagogin Biel. Sie und ihr Mann fühlen sich ein wenig einsam und wollten gerne den drei Jugendlichen eine neue Heimat bieten.  „Die sind nur unter sich, wie soll da Integration gelingen?“ fragt Frau Biel zu Recht.

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„Die Katze beißt sich in den Schwanz“

Unendliche Bürokratie, mangelnde Transparenz und willkürliche Entscheidungen musste Frau G. aus Bayreuth überwinden, um ihre drei geflohenen Schützlinge in eine bereit stehende Wohnung zu bringen. Als einer auf der Straße landete, hat ein Kloster selbstlos geholfen.

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„Je früher sie rauskommen, desto besser“

Hürden über Hürden werden Angelika Schretter in den Weg gelegt. Dabei hat sie etwas zu bieten, bei dem wohl jeder zugreifen würde: kostenlosen Wohnraum für einen jungen, verzweifelten, traumatisierten Flüchtling, der allerdings noch mitten in seinem Asylverfahren steckt. Jetzt versucht seine Patin, eine Ausnahmegenehmigung wegen Krankheit zu erreichen. Doch das ist schwierig.

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„Wir stoßen nur auf Hürden und Schweigen“

Wir sind sehr enttäuscht von der Tatsache, dass privat angebotene Unterkünfte für Flüchtlinge von unserer bayrischen Regierung leider kommentarlos ausgeschlagen werden.

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„Es sollen nicht immer wieder Steine in den Weg gelegt werden!“

Monika Lorenz und ihr Ehemann, Bäckermeister Walter Lorenz, betreiben im niederbayerischen Osterhofen (Landkreis Deggendorf) in der dritten Generation eine kleine Bäckerei. Seit Juli 2014 haben sie einen jungen Flüchtling aus Pakistan als Lehrling beschäftigt: Saqib ist hoch motiviert und fleißig, hat innerhalb kürzester Zeit Lesen und Schreiben gelernt und bereitet sich nun intensiv auf den letzten Abschnitt seiner Ausbildung zum Bäckergesellen vor.

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